Native Treiber für neun SPS-Hersteller, offene Protokolle für alles andere
MSF liest Produktionsdaten direkt aus den Steuerungen, die Sie bereits betreiben, ob alt oder neu, ohne Gateway von Drittanbietern und ohne Konnektor-Lizenz. Native Treiber decken neun SPS-Hersteller ab, offene Protokolle die Antriebe, Zähler und älteren Steuerungen, und Maschinen ohne nutzbare SPS werden über META Smart I/O oder KI-Kameras angebunden. Die Daten gehen in MES, OEE, Instandhaltung, Energie und die Buchungen im ERP.
Demo anfordernPoC startenSoftware für die Maschinendatenerfassung (MDE) aus der SPS liest Maschinenzustände, Stückzahlen, Zykluszeiten und Alarmcodes direkt aus der Steuerung einer Maschine und macht daraus Produktionsdaten. Meta Smart Factory liest nahezu jede SPS, alt oder neu, ohne Gateway von Drittanbietern und ohne Konnektor-Lizenz: native Treiber für neun SPS-Hersteller, dazu OPC UA, Modbus, EtherNet/IP und MQTT. Die Daten fließen in MES, OEE, Instandhaltung, Energie und ERP-Buchungen.
Jede Steuerung wird in ihrem eigenen Protokoll gelesen. Wer per S7 mit einer Siemens-CPU oder per ADS mit einer Beckhoff-Steuerung spricht, liest die Datenbausteine, die Ihre Ingenieure ohnehin pflegen, im Zyklustakt und ohne Übersetzungsschicht dazwischen, die Kontext verliert oder Verzögerung hinzufügt. Die Inbetriebnahme einer Steuerung dauert Stunden: Treiber auf ihre IP-Adresse richten, die mit dem Programmverantwortlichen abgestimmten Tags zuordnen, und die Daten kommen an. Bei einer S7-1200 oder S7-1500 braucht das CPU-Projekt freigegebenen PUT/GET-Zugriff und nicht optimierte Datenbausteine.
Native Treiber decken neun SPS-Hersteller ab: Siemens (S7comm/Step7 und S7-Light, von S7-300/400 bis S7-1200/1500), Rockwell Automation / Allen-Bradley (AB-ETH, Logix, DF1), Schneider Electric (UMAS), Beckhoff (ADS/TwinCAT), Mitsubishi Electric (MC Protocol), Omron (FINS), Delta (DVP), Keyence (KV) und WAGO. Spritzgussmaschinen werden über EUROMAP 63 angebunden, Fanuc-Steuerungen über FOCAS. Alles andere läuft über die offenen Protokolle: OPC UA, Modbus TCP und Modbus RTU für Antriebe, Zähler und ältere Steuerungen, EtherNet/IP in Werken mit Rockwell- und Omron-Technik und MQTT, wo eine Publish-Subscribe-Pipeline besser zur IT passt. Die vollständige Liste, Treiber für Treiber, steht unter welche SPS mit MSF funktionieren.
Werke, die bereits SCADA oder einen OPC-Server betreiben, haben einen dritten Weg. MSF liest den vorhandenen OPC-UA/DA-Server und den Tag-Baum, den er schon pflegt; PROFINET, BACnet und DNP3 werden über diese Ebene erfasst. Kein neues Gerät spricht mit den Steuerungen. Wo niemand ein weiteres Gerät im Steuerungsnetz haben will, ist das oft der schnellste Weg.
Maschinenzustände, Stückzahlen und Zykluszeiten sind die Grundlage, auf der das Manufacturing Execution System arbeitet: Live-Auftragsstatus, OEE und TEEP je Maschine, Linie und Werk sowie eine Pareto-Auswertung von Stillständen und Ausschuss. Wo eine Steuerung Alarm- oder Störcodes bereitstellt, werden sie auf Stillstandsgründe gemappt, und Kurzstillstände verschwinden nicht mehr aus der Erfassung. Bevor Sie den Zahlen vertrauen, prüft das OEE-Datenqualitäts-Audit, wie jede einzelne erfasst wird.
Dieselben Ereignisse lösen zählerbasierte vorbeugende Wartung in der Instandhaltung (CMMS) aus, werden im Energiemanagement mit Leistungsmesswerten zum Energieverbrauch je Produkt verknüpft und schließen den ERP-Arbeitsauftragskreislauf: Stückzahlen fließen zurück, und der Wareneingang wird ohne manuelle Eingabe im ERP gebucht. Was ein MES mit diesen Daten macht, beschreibt ein eigener Leitfaden.
Eine Presse mit Schützsteuerung hat keine Steuerung, mit der sich das Sprechen lohnt. META Smart I/O liest ihre Laufkontakte, Taktsignale und Alarme über ein Koppelrelais oder einen galvanisch getrennten Eingang. Der Maschinenstromkreis wird also weder belastet noch verändert, und Sicherheitskreise werden nie angezapft. MSF-IIoT-Karten melden an Maschinen ohne SPS die Zustände Läuft, Leerlauf und Steht, und KI-Kameras zählen dort, wo es gar kein Signal gibt. In einem typischen Werk decken die nativen Treiber die neueren Maschinen ab und nachgerüstete I/O die älteren, und das MES sieht aus beiden einen einheitlichen Datenstrom. Das Assessment zur Anbindung von Bestandsmaschinen liefert für jede Maschine eine vorläufige Anbindungsmethode, bevor Hardware bestellt wird.
Die Erfassung ist rein lesend: keine Schreib-Items im Collector projektiert, eine mit dem Programmverantwortlichen abgestimmte Tag- bzw. DB-Liste und die SPS in einem eigenen VLAN. Die gesamte Kommunikation läuft ausgehend über TLS durch einen gesicherten Gateway-Proxy, dazu kommt rollenbasierter Zugriff. Alles, was auf eine Maschine zurückschreibt, etwa ein Rezeptdownload oder eine Sollwertvorgabe beim Rüsten, ist eine eigene, bewusst abgegrenzte Verbindung. Das Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) der Meta Smart Factory d.o.o. ist nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert. Die Zertifizierung umfasst Konzeption, Entwicklung, Bereitstellung, Betrieb, Wartung und Support der Plattform, einschließlich ihrer Cloud-Infrastruktur.
Neun Hersteller haben native Treiber: Siemens (S7comm/Step7 und S7-Light), Rockwell Automation / Allen-Bradley (AB-ETH, Logix, DF1), Schneider Electric (UMAS), Beckhoff (ADS), Mitsubishi Electric (MC Protocol), Omron (FINS), Delta (DVP), Keyence (KV) und WAGO. Spritzgussmaschinen werden über EUROMAP 63 angebunden, Fanuc-Steuerungen über FOCAS. Alles, was OPC UA, Modbus TCP oder RTU, EtherNet/IP oder MQTT spricht, wird über dieses Protokoll angebunden. Werke mit SCADA oder einem OPC-Server können statt jeder einzelnen Steuerung auch diese Ebene anbinden.
Nicht bei einer Steuerung, für die MSF einen Treiber hat oder die ein offenes Protokoll spricht. Die SPS-Konnektoren hat MSF selbst entwickelt, es gibt also kein Gateway von Drittanbietern und keine Konnektor-Lizenz. Hardware kommt nur bei Maschinen ohne nutzbare SPS ins Spiel: Dort liest META Smart I/O die vorhandenen Signale über ein Koppelrelais oder einen galvanisch getrennten Eingang, oder eine KI-Kamera zählt.
Nein. Rein lesende Erfassung ist der Normalfall, aber fragen Sie nach, wie das durchgesetzt wird, statt sich auf die Zusage zu verlassen. In der Praxis heißt das: keine Schreib-Items im Collector projektiert, eine mit dem Programmverantwortlichen abgestimmte Tag- bzw. DB-Liste und die SPS in einem eigenen VLAN, wobei der Collector ausgehend über TLS spricht. Alles, was auf eine Maschine zurückschreibt, etwa ein Rezeptdownload oder eine Sollwertvorgabe beim Rüsten, ist eine eigene Verbindung, die bewusst abgegrenzt gehört.
Die IP-Adresse der Steuerung, Netzwerkzugang zu ihr und eine Tag- oder Datenbausteinliste, die mit dem Verantwortlichen für das SPS-Programm abgestimmt ist. Bei S7-1200- und S7-1500-CPUs braucht das Projekt außerdem freigegebenen PUT/GET-Zugriff und nicht optimierte Datenbausteine für die gelesenen Bausteine. Ältere S7-300- und S7-400-Steuerungen werden über denselben nativen S7-Treiber gelesen.
Eine Maschine ohne nutzbare Steuerung wird über META Smart I/O angebunden. Es liest Laufkontakte, Taktsignale und Alarme, die die Maschine bereits hat, ohne Sicherheitskreise zu berühren. MSF-IIoT-Karten melden Läuft, Leerlauf und Steht, und KI-Kameras zählen dort, wo es überhaupt kein Signal gibt. Das Assessment zur Anbindung von Bestandsmaschinen liefert für jede Maschine eine vorläufige Methode, bevor Hardware bestellt wird; bestätigt wird die Methode vor Ort im PoC.
Ja. Maschinenzustände und Stückzahlen liefern OEE und TEEP live je Maschine, Linie und Werk, und Alarm- oder Störcodes werden auf Stillstandsgründe gemappt, wo die Steuerung sie bereitstellt. Auf der ERP-Seite kommen Arbeitsaufträge herein, Stückzahlen fließen zurück, und der Wareneingang wird ohne manuelle Eingabe gebucht, über SAP IDoc, BAPI/RFC oder OData oder über die veröffentlichten APIs von Dynamics 365 und Business Central. Eine gepufferte Warteschlange lässt die Fertigung weiter erfassen, während das ERP nicht erreichbar ist, und liefert den Rückstand danach nach.
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