Die richtigen Mitarbeiter mit den richtigen Qualifikationen am richtigen Platz
MSF Labor Scheduling ist eine automatisierte Personaleinsatzplanung für die Fertigung: Die Software weist Bediener anhand von Qualifikationen, Zertifikaten, Verfügbarkeit und Produktionsplan den Arbeitsplätzen zu. Die Zuweisung ist fair, optimal und immer aktuell.
Demo anfordernPoC startenSoftware zur Personaleinsatzplanung in der Fertigung weist Bediener anhand von Qualifikationen, Zertifikaten, Verfügbarkeit und Produktionsplan konkreten Arbeitsplätzen und Arbeitsaufträgen zu. Die Personaleinsatzplanung von Meta Smart Factory, ein Zusatzmodul zum APS, liest den aktuellen Produktionsplan, führt eine Qualifikationsmatrix mit Ablaufdaten der Zertifikate, setzt Ruhezeiten und Höchstarbeitszeiten als harte Restriktionen durch und schlägt eine Neuzuordnung vor, sobald ein Bediener fehlt.
Nein. Es ergänzt HR-/Lohnabrechnungssysteme um die operative Schichtplanung auf dem Shopfloor, die diese nicht abdecken.
Ja, über die Arbeitsplatz-Panels oder mobil, einschließlich Schichttausch mit Freigabe durch die Vorgesetzten.
Ruhezeiten, Höchstarbeitszeiten und Qualifikationsanforderungen werden als feste Randbedingungen im Plan durchgesetzt.
Qualifikationsmatrix und Zertifikatsverwaltung laufen technisch auch allein, ausgeliefert wird das Modul aber als APS-Erweiterung. Ohne Produktionsplan fehlt der Zuweisungslogik das Bedarfssignal, sie besetzt dann die Schichtmodelle, die Sie hinterlegen, und nicht die Arbeit, die tatsächlich kommt. Und ohne die MES-Arbeitsplatz-Anmeldungen ist die Anwesenheit das, was jemand eintippt.
Das muss jemand auf Ihrer Seite namentlich übernehmen. In den meisten Werken stellt sich heraus, dass die Qualifikationsdaten in der Excel-Tabelle eines Meisters, in einem Schulungsordner und in mehreren Köpfen stecken, und diese Quellen zusammenzuführen ist die eigentliche Arbeit der ersten Phase. Wir importieren, was vorhanden ist, und modellieren den Rest gemeinsam mit Ihnen. Wenn nach dem Go-live aber niemand für die Schulungsnachweise zuständig ist, veraltet die Matrix, und die Zuweisungen sind stillschweigend nicht mehr belastbar.
Weniger als die Planung von Hand, aber nicht null. Wiederkehrend sind das Pflegen von Abwesenheiten, das Freigeben von Schichttauschen, das Bestätigen neuer Qualifikationen und das Korrigieren von Zuweisungen, die die Regeln aus Gründen falsch getroffen haben, die nur der Meister kennt. Wie viel es ist, hängt von Mitarbeiterzahl, Fluktuation und der Anzahl Ihrer Fairness- und Ergonomieregeln ab. Messen Sie deshalb zuerst Ihren heutigen Planungsaufwand und vergleichen Sie damit, nicht mit einer Herstellerzahl.
Nein, und das ist auch nicht das Ziel. Sie gleicht Qualifikationen, Zertifikate, Verfügbarkeit und Regeln ab. Sie weiß nicht, dass zwei Bediener nicht in dieselbe Schicht gehören, dass einer für eine Beförderung eingearbeitet wird oder dass an einer Linie während eines Kundenaudits Ihre ruhigste Hand stehen sollte. Das bleiben Entscheidungen des Vorgesetzten, deshalb ist jeder Vorschlag editierbar. Arbeitsrechtliche Vorgaben wie Ruhezeiten, Höchstarbeitszeiten und fehlende Qualifikationen bleiben feste Randbedingungen und sind das Einzige, was Sie nicht übersteuern können.
Zum Coachen ja, als Rangliste nein. Die Ausbringung je Bediener hängt vom Arbeitsplatz, vom Auftragsmix, vom Zustand der Maschine und davon ab, wer den unangenehmen Rüstvorgang erwischt hat. Menschen über unterschiedliche Arbeit hinweg zu vergleichen führt deshalb in die Irre. Der Zugriff ist rollenbasiert, und wo ein Betriebsrat besteht, muss die Erfassung selbst in der Regel mit ihm vereinbart werden, bevor Sie sie einschalten. Klären Sie Zweck und Empfängerkreis vor dem Go-live, nicht erst, wenn jemand ein Ranking gesehen hat.
Das System schlägt eine Neuzuweisung vor; umgesetzt wird niemand automatisch. Ein umgeplanter oder vorgezogener Auftrag ändert, welche Arbeitsplätze welche Qualifikationen brauchen, deshalb werden betroffene Zuweisungen mit einem Korrekturvorschlag markiert. Standardmäßig gibt ein Vorgesetzter diesen Vorschlag frei, bevor sich auf dem Shopfloor etwas ändert, und bereits bestätigte Zuweisungen der Schicht bleiben bis dahin bestehen. Wenn Sie die automatische Freigabe aktivieren, geben Sie genau diese Absicherung auf.
Ja, sofern Sie sie wie eigene Mitarbeiter pflegen. Fremd- und Leihkräfte brauchen Stammsätze in der Qualifikationsmatrix mit Unterweisungs- und Qualifikationsdaten. Ohne diese hat die Zertifikatsprüfung nichts zu prüfen und stellt einen Neuen bereitwillig an jeden Arbeitsplatz. Fehlt ein Datum oder ist es abgelaufen, schließt die Randbedingung die Person vom Arbeitsplatz aus. Ein unvollständiger Stammsatz zeigt sich also als Arbeit, der niemand zugewiesen werden kann.
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