Industriehardware, die jede Maschine jeden Alters anbindet
MSF Smart-Touchscreen-Industriepanels geben Bedienern an jedem Arbeitsplatz eine robuste, intuitive Oberfläche, während META Smart-I/O-Geräte Maschinen jeder Generation mit Ihrer digitalen Fabrik verbinden.
Demo anfordernPoC startenIndustrielle Touch-Panels sind robuste Bedienterminals an jedem Arbeitsplatz, und Smart-I/O-Geräte lesen Maschinensignale aus, damit Ausbringung und Maschinenstatus im MES ankommen. Mit den kapazitiven IP65-Panels von Meta Smart Factory melden Bediener Produktion, Stillstände und Ausschuss und fordern per Fingertipp Instandhaltung, Qualitätsprüfung oder Material an, während META Smart I/O an Maschinen jeden Alters Zyklen zählt sowie Maschinenzustände erkennt und in der Regel binnen Stunden läuft.
Ja, genau dafür ist META Smart I/O gemacht: Sensoren und Signalabgriffe digitalisieren selbst rein mechanische Maschinen.
Sie sind für MSF MES optimiert, können aber auch andere Webanwendungen anzeigen.
Vorhandene SPS werden direkt über native Treiber oder OPC-UA ausgelesen. Eine Neuprogrammierung ist nicht erforderlich.
Ein elektrisch abgreifbares Ereignis pro Teil: einen Takt- oder Auswerferkontakt, ein Hubsignal oder einen eigens dafür gesetzten Näherungsschalter. Für die Verfügbarkeit genügt ein Zustandssignal, etwa eine Meldeleuchte, ein Motorschütz oder die Antriebsfreigabe. Eine Leuchte zählt aber keine Teile. Jemand muss festlegen, was ein Impuls bedeutet, denn ein Mehrfachwerkzeug liefert mehrere Teile pro Hub und manche Maschinen geben mehrere Impulse je Teil ab.
Eine Elektrofachkraft, bei freigeschalteter Maschine: Das ist Arbeit im Schaltschrank, kein Gerät zum Einstecken. Sicherheitsgerichtete Stromkreise werden grundsätzlich nicht angezapft, also nichts von Lichtvorhang, Not-Halt-Kreis, Zweihandbedienung oder Sicherheitsrelais; liegt das einzige Signal pro Teil dort, wird stattdessen ein eigener Sensor gesetzt. Die Signalspannung muss bei der Begehung geklärt werden, denn ein 230-V-Lampenkreis und ein 24-V-SPS-Signal brauchen unterschiedliche Eingangsbeschaltung.
Eigentlich nicht, denn die Signale werden über ein Koppelrelais oder einen galvanisch getrennten Eingang gelesen, der Maschinenstromkreis wird also weder belastet noch verändert. Trotzdem wird ein Schaltschrank geöffnet: Bei Maschinen in der Herstellergarantie oder unter Wartungsvertrag holen Sie die schriftliche Zustimmung vorher ein. Sonst droht nach einem Ausfall Streit darüber. Die Maschinenbauer handhaben das unterschiedlich, und mancher nimmt jeden Eingriff in seinen Schaltschrank zum Anlass, eine Reklamation abzulehnen.
Nein. Es zählt Takte und liest Maschinenzustände; was herauskommt, weiß es nicht. Ausschuss muss vom Bediener am Panel kommen, aus einer Qualitätsprüfung, aus einem nachgelagerten Prüfstand mit eigenem Signal oder aus einer Kamera. Ein Gerät an der Maschine liefert Verfügbarkeit und Stückzahl, aber keine Qualitätsdaten. Planen Sie diese Lücke bewusst ein, sonst wird die Bruttostückzahl am Ende als Gutmenge gemeldet.
Das hängt davon ab, was ausfällt. Fällt Netzwerk oder Server aus, zeichnet das I/O-Gerät lokal weiter auf und überträgt nach, sobald die Verbindung zurück ist; wie lange es puffert, hängt von Ereignisrate und Puffergröße ab, und die Genauigkeit der Zeitstempel von der Uhr des Geräts zwischen zwei NTP-Abgleichen. Fällt die Versorgungsspannung der Maschine aus, wird nichts gepuffert, und die Lücke wird von Hand gefüllt oder gar nicht. Deshalb gehören Panels und I/O-Geräte, denen man trauen soll, an eine USV. Ein Bediener vor einem toten Panel erfasst nichts.
Strom am Panel und möglichst eine kabelgebundene Ethernet-Dose je Arbeitsplatz. WLAN funktioniert, aber eine Halle voller Stahl, Schweißgeräte und fahrender Krane ist ein schlechter Ort, um sich darauf zu verlassen, und ein Panel, das mitten im Auftrag die Sitzung verliert, verspielt schnell das Vertrauen der Bediener. Der eigentliche Terminposten sind meist Kabelwege, Tragarme und Platz im Schaltschrank, weniger die Hardware selbst. Rechnen Sie je Maschine mit einem kurzen geplanten Stillstand und legen Sie ihn auf einen Rüstwechsel.
Im Alltag wenig, aber einbauen und vergessen geht nicht. Die Panelscheibe muss gereinigt werden, nachgerüstete Sensoren driften oder werden bei der Maschinenwartung verstellt, und ein Signalabgriff kann verstummen, nachdem jemand im Schaltschrank umverdrahtet hat. In der Praxis hilft es, Maschinen, die nicht mehr melden, aktiv im Blick zu behalten und nicht auf eine Beschwerde zu warten. Dazu gehören je ein Ersatzpanel und ein Ersatz-I/O-Gerät vor Ort, damit ein Defekt mit einem schnellen Tausch erledigt ist.
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